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Jesus House:

Nach den Jugendabenden im Oktober, die wir allein vor Ort gestaltet hatten, konnten wir jetzt vom 30. März bis 2. April der europaweiten zentralen Veranstaltung aus der Porsche-Arena in Stuttgart folgen. Über vierhundert Orte – darunter auch Eggenfelden – waren „angeschlossen“.

 

Nach den Jugendabenden im Oktober, die wir allein vor Ort gestaltet hatten, konnten wir jetzt vom 30. März bis 2. April der europaweiten zentralen Veranstaltung aus der Porsche-Arena in Stuttgart folgen. Über vierhundert Orte – darunter auch Eggenfelden – waren „angeschlossen“.

Die Impulse kamen via Satellit aus Stuttgart, wo Matthias Clausen, die Band Gracetown und viele Gesprächspartner in Interviews ein wahres Feuerwerk abbrannten. Zu Themen wie Gott? Glaube? Liebe? Hoffnung? Konnten unsere jugendlichen Gäste an den Abenden viel erfahren und tiefe Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Dass Abend für Abend zwischen 30 und 50 Leute im Jesushouse in Eggenfelden waren hat uns alle sehr gefreut. Unsere Jugendgruppe hat es sicherlich neuen Schwung verliehen und unsere Gemeinschaft gestärkt.

 

 

Eine Woche voller Jugendabende
- das war Jesushouse bei uns!

Von Montag bis Freitag trafen sich an jedem Abend zahlreiche Jugendliche und von Tag zu Tag wurden es mehr.

Die Themen waren interessant und nicht ganz einfach. So wurden Fragen gestellt – und Antwort-Impulse gegeben:

Ist da jemand? Wer bin ich? Liebe ist alles!? Warum? Glaube - was bringt’s?

Britta Greiff, die Jugendreferentin aus der Nähe von Köln, die wir extra zu den Jesushouse-Tagen nach Eggenfelden eingeladen haben, hat sich den Themen auf jugendgemäße Art und Weise gestellt und aufschlussreiche Impulse geben können. "Man konnte ihr richtig gut zuhören und es ist einem nicht langweilig geworden", waren sich die Jugendlichen am Ende der rund zweistündigen Treffen schnell einig. Aber natürlich wurde nicht den ganzen Abend lang nur geredet. Das Programm bestand aus viel Musik, die von der gemeindeeigenen und jetzt genau ein Jahr bestehenden Band "OneWay" live eingespielt wurde. Dazu kamen viele kurzweilige und informative, zum Teil selbst gedrehte Videoclips, Interviews, thematische Spiele, eine eigens einstudierte Choreografie, kurze Theaterszenen und vieles mehr.

Dass das Ganze bei den Jugendlichen angekommen ist, zeigte die rege Beteiligung an den Abend für Abend angebotenen Aktionen. So konnte zum Beispiel jeder, der aufgrund der Erfahrungen des Abends fester im Glauben mit Jesus Christus verbunden sein möchte, ein Band ans Kreuz und zugleich ein Stück davon zur Erinnerung an sein Handgelenk binden. Auch ein Brief an Gott konnte geschrieben werden, und am Abend zu der Frage „Wer bin ich?“ wurde jedem, der es gerne wollte, symbolisch die von Gott zugesprochene „Königswürde“ verliehen. Besonders eindrücklich war die Aktion, bei der man alles was einen „ankotzt“ in eine – aus den Flugzeugen bekannte – „Kotztüte“ stecken und unter dem Kreuz ablegen konnte. Daran schloss sich die Möglichkeit an, eine Kerze darauf zu stellen, zum Zeichen, dass Christus Licht in jedes Dunkel bringen will und kann. Leid und Unglück werden nicht vermieden, aber Gott, so die Botschaft dieses Abends, schenkt seine Kraft und Hilfe, damit umgehen und fertig werden zu können.

Nicht fehlen durfte natürlich etwas für das leibliche Wohl. Ein Team aus Jugendlichen um Christine Dornfelder-Uttendorfer hat für jeden Abend verschiede Cocktails sowie kalte und warme Leckereien vorbereitet.

Alles in allem waren zusammen mit Pfarrer Jochen Pickel und seiner Frau Susanne, die die Aktion von Anfang an begleitet und mit ihrer Jugendgruppe durchgeführt hat, mehr als 15 Jugendliche auf den Beinen, die Jesushouse in Eggenfelden umgesetzt haben.

Das gesamte Gemeindezentrum haben wir "umgebaut". Den Kirchenraum wurde kurzerhand umgestellt und für die technischen und optischen Ansprüche "aufgerüstet". Zwei Laptops, Kameras und Video-Beamer wurden installiert. Der Gemeindesaal ist zur "Oase" mit buntem Licht, Sandkasten, Brunnen, Liegestuhl und gemütlichen Ecken geworden.

"Ich bin sehr froh und stolz auf das Team aus vielen Jugendlichen, die sich schon lange vorher mächtig ins Zeug gelegt haben, damit alles, von der Technik und der Deko bis hin zu den Inhalten, den Theaterstücken und Videoclips alles wie am Schnürchen geklappt hat", sagt Pfarrer Jochen Pickel am Ende des Veranstaltungsmarathons. "Anstrengend war es schon, aber die Anstrengungen haben sich gelohnt, weil die Jugendlichen Spaß hatten, ins Nachdenken gekommen sind, Gott kennen gelernt und die Kirche von einer Seite erlebt haben, die ihnen entgegen kommt."

Jetzt freuen wir uns schon auf die Fortsetzung von Jesushouse Ende März bis Anfang April 2011. Dann werden wir live via Satellit bei der Großveranstaltung aus der Stuttgarter Porsche-Arena dabei sein und hoffentlich wieder ein volles „Jesushouse“ in Eggenfelden haben.

Ausblick: „JesusHouse lokal“ ist die Auftaktveranstaltung für „JesusHouse zentral“, das vom 30. März bis 2. April 2011 live aus Stuttgart per Satellit deutschlandweit – und eben auch zu uns nach Eggenfelden - übertragen wird.

Nähere Informationen bei Pfarrer Pickel, Tel. 08721-8140 oder auch im Internet unter www.jesushouse.de