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Kirchenjahr 2013

Auf dieser Seite blicken wir auf das Kirchenjahr 2013 in chronologischer Reihenfolge zurück.

Bilder und Geschichten erinnern uns an das Vergangene und lassen uns erwartungsvoll an das kommende Jahr denken.

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Konfirmation 2013:

28 Konfirmanden, 11 Mädchen und 17 Jungen haben am Sonntag, den 5.5.13, aufgeteilt auf zwei Gottesdienste um 9 Uhr und um 11 Uhr, ihre Konfirmation gefeiert. Das heißt, sie haben JA gesagt zu einem Leben an Gottes Seite, in der Nachfolge Jesu Christi und zum Leben in der Gemeinde. Damit haben sie bestätigt und bekräftigt, was einst im frühen Kindesalter bei der Taufe bereits angebahnt wurde. Zwei Wochenendseminare in Rammelsbach und auf der Burg Wernfels bei Nürnberg sowie 14 meist halbtägige Unterrichtseinheiten, Gottesdienstbesuche und viel Lernstoff wurden absolviert, Gemeinschaft, Spiel, Sport und Spaß erlebt. Zusammen mit den Konfirmandenhelfern Christopher Pelger, Laura Dietrich, Lisa Neidlinger, Anna-Lena Pickel, Melanie Schuller, Harald Theil und Tim Kiesewetter hat Pfarrer Jochen Pickel die Jungen Leute durch die Konfirmandenzeit vom Juli 2012 bis zum Feststag der Konfirmation begleitet. Das Bild vom Luftballon, der in die Höhe, Gott entgegen steigt, zog sich als Motiv durch. Und so sprach Pfarrer Pickel dann auch in seiner sehr anschaulichen und lebensnahen Predigt von verschiedenen Füllungen, die man dem Ballon - respektive dem Leben - geben kann. Aber nur eine ganz bestimmte Füllung bringt den Ballon auch wirklich zum fliegen. Für unser Leben bedeutet das, dass da Gottes Geist in uns hinein gehört, um den wir immer wieder bitten können und sollen. Nur so bleibt unser Leben nicht am Boden, sondern kann sich erheben. "Gott hat uns seinen Geist gegeben, der uns erst richtig lebendig macht und sinnvoll leben lässt. Da ist nicht nur Irdisches an euch, sondern auch Göttliches in euch", so der Geistliche. "Wenn es passiert, dass euch der Geist Gottes abhanden kommt, wie dem Ballon, aus dem das Gas entweicht, oder euer Leben mit anderen Dingen "abgefüllt" wird, dann macht es wie die Christen damals in Ephesus, denen Paulus rät: "Lasst euch wieder neu mit Gottes Geist erfüllen!" Viele Gäste, Angehörige, Verwandte und eine große Gemeinde hat die Mädchen und Jungen in den beiden Festgottesdiensten begleitet und beglückwünscht. 
Den Auftakt bildete bereits ein feierlicher Beicht- und Abendmahlsgottesdienst, in dessen Folge die "Schuldbriefe" in einem großen, eigens geschürten Feuer verbrannt wurden um deutlich zu machen, dass Gottes Vergebung Schuld vernichtet. Auch hier stand der Ballon im Mittelpunkt, dem das Gewicht der Sünde durch Jesu Tod am Kreuz abgeschnitten wurde und der deshalb erleichtert und befreit aufsteigen kann. "Gottes Gnade und Vergebung erhebt unser Leben. Gott will uns nicht am Boden sehen!", so Jochen Pickel am Vorabend vor den Konfirmanden und ihren Eltern und Paten.

 

Konzert der Chöre:

Ein zum Schluss mitsingendes, mitklatschendes Publikum und 1576.- € für die Flutopfer – das ist die erfreuliche Bilanz des Benefizkonzertes in der evangelischen Kirche. Ursprünglich für die Kirchenrenovierung gedacht, wurde der Erlös kurzfristig aufgrund der Situation umgewidmet.

 

 

Ein zum Schluss mitsingendes, mitklatschendes Publikum und 1576.- € für die Flutopfer – das ist die erfreuliche Bilanz des Benefizkonzertes in der evangelischen Kirche. Ursprünglich für die Kirchenrenovierung gedacht, wurde der Erlös kurzfristig aufgrund der Situation umgewidmet.

 

 

Die Gesamtleitung lag bei Hermann Kammergruber (auch Orgel, Klavier und Leitung beider Vokal - Chöre), die Leitung des Posaunenchores bei Gotthilf Zeltner.

Höhepunkte des Abends waren das Zusammenwirken beider Chöre etwa beim „Dona nobis pacem“, von Posaunenchor und evangelischem Kirchenchor (Lobt den Herrn der Welt, Heaven is a wonderful place), hier entstanden beeindruckende Klangwelten.

 

 

Absolute Krönung war jedoch der gemeinsame Schluss: das für Bläser und Chor arrangierte „Rock my soul“, welches in witziger und überzeugender Art das Publikum wie oben erwähnt mitriss, sodass lang anhaltender Schlussapplaus mit Zugabe die Folge war. Schade für jeden, der dieses Ereignis versäumt hat, auch wegen der großen Freude, die alle Mitwirkenden über den großartigen Erlös für die Fluthilfe (für Passau über die Diakonie) haben

 

 

Musical "Gott vergisst uns nicht"

Gleich zwei Mal war es zu sehen und jedes Mal war die Begeisterung - sowohl bei den Aktiven wie auch beim Publikum - großartig. Unter der Gesamtleitung von Susanne Pickel wurde das Musical, das die biblische Geschichte von Ruth und Noemi nachzeichnet Morgens im Gottesdienst und Nachmittags als Vorführung einer großen Gemeinde dargeboten. Von Jung bis Alt waren viele dabei, im Chor, als Theaterspieler, in der Band, als Solisten oder hinter der Bühne bei den Requisiten und Kostümen, sowie an der aufwendigen Technik. Frau Stolze hat dafür gesorgt, dass in den Proben niemand hungern und dürsten musste.Die Geschichte der beiden Frauen zeigt eindrucksvoll, wie Gott durch schwere Zeiten hindurch begleitet, tröstet und hilft. Am Ende wendet ER das Blatt zum Guten und rückblickend lässt sich sogar erkennen, wie daraus ein großer Plan geworden ist, der schließlich bis zur Ankunft von Jesus Christus als dem Erlöser in unserem Leben reicht. Gott denkt Pläne aus - mit dir und mir! In vielen rhythmischen Liedern, die mit beeindruckenden Choreographien dargeboten wurden, kam zum Ausdruck, dass Gott mit jedem von uns seine Geschichte schreiben will und uns nicht vergisst - auch wenn es manchmal so aussieht als wäre Gott in manchem Leid und mancher Sorge weit weg.

 

 

Evangelischer Fußballclub
hat Testspiel in Taufkirchen

Die Mannschaft, die überwiegend aus Konfirmanden das Jahrganges 2013 besteht und durch weitere Freunde ergänzt wird, ist zum ersten Testspiel auf heimischem Boden aufgelaufen. Gegner war die C-Jugend Mannschaft der Spvgg Taufkirchen-Falkenberg. Die beiden Mannschaften trennten sich nach einem abwechslungsreichen, spannenden und begeisternden Spiel mit 3:3 unentschieden. Entschlossen und überaus fair konnten sie einen frühen 1:0 Rückstand ausgleichen. Als sie im letzten Drittel des Matches erneut mit 2:3 ins Hintertreffen gerieten, glichen sie, mit Mannschaftsgeist und gekonntem Zusammenspiel kurz vor Schluss mit einem grandiosen Treffen zum 3:3 Endstand aus. Ein toller und motivierender Auftakt für das junge Team aus 14 Jungs und einem Mädchen. Man spürte den jungen und zum Teil noch unerfahrenen Spielerinnen und Spielen des EFC, der sich auf Initiative einiger Konfirmanden erst 2012 gegründet hat, in jeder Spielphase viel Leidenschaft und Begeisterung ab. Bisher haben sie fleißig und engagiert trainiert und dazu mit Mark Bögendörfer einen kompetenten und erfahrenen Fußballer als Trainer gefunden. Im April 2013 waren alle bereits zu einem Trainingslager nach Furth im Wald gereist.
Sie verstehen sich als Teil der evangelischen Kirchengemeinde. Das "E" im Vereinsnamen und dem Logo ist ihnen wichtig. Durch Kaffee und Kuchenverkauf nach dem Gottesdienst konnten sie bereits im Vorfeld ihre Trikots finanzieren, mit denen sie stolz im Training und zu den Spielen auflaufen.
Ist damit Eggenfelden die einzige evangelische Kirchengemeinde mit einer eigenen Fußballmannschaft?

 

 

 

Gemeinde-Sommerfest:

Bei herrlichem Sommerwetter fand das Gemeindefest wieder im Hof an der Kirche statt und hatte regen Zulauf. In diesem Jahr mit dabei: Zehn Gäste aus Brasilien, die sich fröhlich unter die Leute gemischt haben. Die Jugend hat ihre neue "mobile" Bar eingeweiht und vorgestellt, der "offene Treff" verschiedene Waffeln angeboten, es gab wieder eine Tombola mit tollen Preisen, der Posaunenchor hat flotte Weisen musiziert und es gab ganz viel gutes Essen und viele Gespräche. Die Kinder konnten Stelzen laufen oder auf der Slack-Line balancieren oder den Hof mit Kreide verschönern. Vielen Dank an dieser Stelle für die vielen fleißigen Helfer vor, während und nach dem Fest, an alle Stifter von Preisen und allen, die Salate und Kuchen mitgebracht haben, in der Küche Spühlhände und beim Geschirr tragen Blasen an den Füßen bekommen haben. Ein wunderschöner Nachmittag und Abend für die ganze Gemeinde und mit der ganzen Gemeinde und vielen Gästen.

 

Jugendgestalteter Gottesdienst:

Die Jugendlichen der Jugendgruppe "ForTeens" hat wieder zusammen mit der Jugend-Band "OneWay" den Gottesdienst gestaltet und dabei viele eindrucksvolle Elemente eingebaut, die sich rund ums Thema "Näher, mein Gott zu dir" drehten. Das Theaterstück wurde immer wieder unterbrochen und das Publikum mittels roter und grüner Karten befragt, ob die gerade im Stück getroffene Entscheidung wohl die richtige war. Bei den Fürbitten wurde die ganze Gemeinde mit einbezogen und eine Tanz-Choreographie zu einem Lied vorgeführt. Wirklich spitze, wie sich die jungen Leute in das Thema hineingedacht haben und zu einem sehr ansprechenden und anrührenden Gottesdienst gemacht haben - und das ganz selbständig.

 

 

 

Besuch aus Brasilien:

Zehn Gäste aus Brasilien - allesamt Vertreter und Mitarbeitende der Albergue in Vitoria - sind drei Wochen unter uns. Der Arbeitskreis Albergue hat unter Federführung von Sabine und Günther Schindler ein tolles und vielseitiges Programm zusammen gestellt, so dass die Gäste sehr viel über unsere Gegend, unsere Gemeinde, unsere Kirche, unsere Kultur und unsere Lebensweise erfahren. Es findet täglich ein reger Gedankenaustausch statt und natürlich kommt auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Die Gäste - Pratinha, Leomar, Emerson, Christiana, Fabiano, Erasmo, Jaqueline, Ghiana, Alcione und Helena - überraschen und erfreuen uns mit Ihrem Interesse, ihrer Fröhlichkeit und Offenheit, ihrer "brasilianischen" Art zu feiern, ihrem Glauben und ihrer Frömmigkeit, die uns inspiriert und ansteckt. Schön, dass wir die Möglichkeit haben voneinander und miteinander zu lernen und unseren Glauben zu pflegen. Unter anderem besuchen sie Dekan Dr. Bub, Regionalbischof Dr. Weiß, das Landeskirchenamt, die Reformationsausstellungen in Ortenburg und vieles mehr...

 

 

 

Berggottesdienst:

Am frühen Sonntag Morgen machten sich 65 Menschen mit einem großen und einem kleinen Bus auf den Weg in die Berge. Der Regenwetter-Prognose zum trotz. Und das war gut so, denn das Wetter entwickelte sich prächtig, so dass kein Tropfen Regen vom Himmel viel, statt dessen sogar die Sonne immer wieder durchkam und bei angenehmen Temperaturen zuerst der Gottesdienst auf der Wochenbrunner Alm gefeiert wurde und dann jeder nach Belieben, in kleineren und größeren Grüppchen die nähere und weiter Bergwelt des Wilden Kaisers erwandern konnte. Nach gemütlicher und köstlicher Einkehr wurde glücklich, wohlbehalten und zufrieden wieder nach Hause gefahren. Dass es ein wunderbar gelungener Ausflug war, ist nicht nur dem Wetter zu verdanken, sondern auch Gunter Häck, der mit seiner großen Ortskenntnis in den Alpen wieder einen sehr schönen Ort ausgewählt und alles bestens organisiert hat. Dass unser Posaunenchor den Gottesdienst begleitet und dabei keine Mühen scheut, macht auch bei den fremden Gästen auf dem Berg viel Eindruck.

 

 

Erntedank:

Im überaus gut besuchten Familiengottesdienst in der Evangelischen Kirche in Eggenfelden waren neben den zahlreichen, aus der Gemeinde zusammengetragenen und Mesnerin Crista Bögendörfer dekorierten Erntegaben auch viele Kinder zu sehen, die zusammen mit ihrer Religionslehrerein Susanne Pickel frische Dank-Lieder und ein nachdenklich stimmendes Sprechspiel zu der biblischen Geschichte von den zehn Kranken beitrugen. Alle zehn wurden doch durch Jesu Wirken gesund. Aber nur einer brachte seinen Dank tatsächlich zum Ausdruck. Das sollte im Gottesdienst anders sein. Mit Gebeten und Liedern wurde viel gelobt und gedankt. Ein Quiz hat der ganzen Gemeinde bewusst gemacht, wie viel - oder wenig - man über die guten Erntgaben weiß. Im Anschluss an den Gottesdienst wurden die gespendeten Erntegaben durch Auktionator Manfred Gigler versteigert. Dabei kamen knapp 600 Euro für die Aufgaben der Gemeinde zusammen. Herzlichen Dank allen Spendern!

 

 

 

Kinder-Bibel-Tag:

Buß- und Bettag – Kinder-Bibel-Tag und ökumenischer Gottesdienst
Knapp 40 Kinder sind am Vormittag des Buß- und Bettages wieder durch unser Gemeindezentrum geflitzt. Klaus Kirchenmaus war auch mit dabei. Der hatte ein „dickes“ Problem: Seine Freunde verlangten eine Mutprobe von ihm: er sollte im Geschäft etwas stehlen. Aber will er das als Kirchenmaus wirklich machen? Nein! Er erinnert sich an die Geschichte von den drei Männern im Feuerofen, die damals auch nicht vor Nebukadnezars Statue anbetend niedergefallen sind. Jetzt braucht Klaus Mut – nicht zum stehlen – sondern zum Bekenntnis seines Glaubens vor den Freunden.

Die Statue Nebukadnezars wurde gebaut und in der Kirche aufgestellt. Sie wurde durch die Kinder zur „Ermutigungsstatue“. Gott hilft und schenkt Mut, wenn es darum geht, sich zu ihm zu bekennen. 
Die Kinder haben in ihren Altersgruppen über die Geschichte nachgedacht, gespielt, gesungen und einen Lichter-Engel gebastelt. Den konnten sie mitnehmen und bei sich haben, wie damals die drei Freunde im Feuerofen.
Susanne Pickel, das Team (Ute Wiesböck, Kirsten Dietrich, Brigitte Kraus, Agathe Huber, Anna-Lena Pickel und Marlene Ganz), viele weitere Helfer und Frau Stolze für die Verpflegung haben den KiBiTag vorbereitet und durchgeführt. 

 

 


Am Abend fand dann ein sehr gut besuchter ökumenischer Gottesdienst statt. Ein besonderes und schönes Zeichen der Verbundenheit. Auch die Chöre der beiden Gemeinden haben sich dazu vereinigt. Im Anschluss hatten Cornelia Erdmann, Günther und Sabine Schindler einen schmackhaften Eintopf zubereitet, der in geselliger Runde im Gemeindesaal genossen wurde.

Vielen Dank für all die Mühe und gute Arbeit an diesem Tag!!!

 

 

 

 

 

 

Bläsertag des Posaunenchores

Vor dem Advents- und Weihnachtsmarathon traf sich der Posaunenchor einen ganzen Tag lang zur Probe der Weihnachtsliteratur im Gemeindezentrum. Natürlich wurde musiziert bis die Lippen "blutig" waren. Aber es gab auch gutes Essen und viel Spaß und Gemütlichkeit beim anschließenden Spiele-Treff.

 

 

Adventsansingen des Kirchenchores:

Auf den Advent einstimmen – das tat der evangelische Kirchenchor zusammen mit dem Kolpingchor und weiteren Mitwirkenden unter der Gesamtleitung von Hermann Kammergruber. So konnten sich die Zuhörer in der evangelischen Kirche einlassen auf die Ruhe und die Erwartung der kommenden Zeit bei diesem meditativen Adventansingen mit Kerzenschein, passenden adventlichen Liedern und Texten.

 

 

Adventsbasar:

Viel Mühe wurde wieder gemacht, damit am ersten Adventssonntag wieder traditionell Adventkränze und Dekoration, sowie andere schöne Präsente und Selbstgemachtes zugunsten der Partnerschaft in Brasilien verkauft werden konnte. Daneben gab es Glühwein und Punsch, Waffeln und die laaaaaaange Bratwurst zu genießen.
Leider ließen sich in diesem Jahr nur wenige einladen. Dennoch freuen wir uns über einen Erlös von 350 EUR für die Albergue in Brasilien.