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Kirchenjahr 2015

Auf dieser Seite blicken wir auf das Kirchenjahr 2015 in chronologischer Reihenfolge zurück.

Bilder und Geschichten erinnern uns an das Vergangene und lassen uns erwartungsvoll an das kommende Jahr denken.

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 Weltgebetstag 2015:

In diesem Jahr fand der Weltgebetstag wieder in der evangelischen Kirche statt. Das bewährte ökumenische Team hat sich wieder voll in die Thematik eingearbeitet und uns mit den Frauen und deren Problemen auf den Bahamas vertraut gemacht. Ein gemeinsamer Gebetsabend, der uns als Christen weltweit und zeitgleich verbunden hat.
Anschließend gab es reichlich Leckerein und landestypische Spezialitäten!

 

 

 Konfirmation:

Insgesamt 17 junge Menschen, sieben Mädchen und zehn Jungen haben am Sonntag in der evangelischen Reformations-Gedächtnis-Kirche in Eggenfelden ihr Ja-Wort gegeben.Sie haben Ja gesagt zu einem Leben als Christen in der Gemeinde und in der Nachfolge Jesu. Da nicht alle siebzehn Konfirmandinnen und Konfirmanden zusammen mit ihren Familien, Gästen und der Gemeinde auf einmal in der Kirche Platz hatten, fand der Festgottesdienst gleich zweimal hintereinander statt.Um 9 Uhr antworteten auf die Frage "Willst du mit Jesus Christus deinem Herrn leben, im Glauben an ihn wachsen und als lebendiger Christ in seiner Gemeinde bleiben" Linda Dietrich, Anita Michaelis, Layla Mussner, Ramon Denk, Maximilian Dwaroch, Tim Grotjahn, Jonas Rullert und Timo Zapilko mit einem deutlichen "Ja mit Gottes Hilfe".Im Gottesdienst um 11 Uhr waren es Felia Kaufmann, Jennifer Schitz, Ariane Schleifer, Laura Skotak, Thomas Adler, Paul Ganz, Arthur Jäger, Kevin Resch und Jens Saxinger.Den Gottesdienst gestaltete wie in den Jahren zuvor wieder die Band "New Generation" der Stefan-Krumenauer-Realschule unter Leitung von Markus Asböck mit. Bekannte Pop-Balladen mit überraschend religiösem Hintergrund, wie "Footprints" von Leona Lewis oder "One of uns" von Joan Osbourne wurde in beeindruckender Weise vorgetragen.Dr. Hans-Georg Wesemann wandte sich als Vertreter des Kirchenvorstandes und der Gemeinde mit einem Grußwort an die Konfirmanden und Pfarrer Jochen Pickel ging in seiner Predigt auf die zentrale Bedeutung des Kreuzes für den Glauben und das Leben ein. Er hatte den Konfirmanden ein Überraschungs-Ei mitgebracht, das sogleich ausgepackt wurde. Zur echten Überraschung befand sich darin kein billiges Spielzeug oder unbrauchbarer Quatsch, sondern ein kleines Kreuz. "Im Kern des Ganzen, im Zentrum steht das Kreuz. Das soll euch ein Erinnerungszeichen sein, dass ihr mit Jesus Christus verbunden seid. Von ihm her dürft ihr zu jeder Zeit Hoffnung erwarten, eine Perspektive für euer Leben haben, müsst ihr nicht verzweifeln, seid ihr nicht einsam. Mit Jesus Christus, der am Kreuz für dich gestorben bist, bekommst du ein erfülltes Leben geschenkt", so der Geistliche in klaren Worten an die jungen Menschen und die in der Kirche dicht gedrängte Gemeinde.Das Kreuz als Erinnerungszeichen zum umhängen oder aufhängen "in eurem Zimmer oder in dem Haus, das ihr später einmal für euch und euere Familie baut" bekam dann jeder Konfirmand überreicht und geschenkt.Nun wünschen sich Pfarrer Jochen Pickel und die ganze Gemeinde, dass die siebzehn jungen Menschen einen guten und von Gott gesegneten und Lebensweg gehen und dabei auch ihre Gemeinde vor Ort bereichern. Einige von ihnen tun das zur großen Freude aller bereits indem sie sich in der Jugendband, dem Posaunenchor, der Jugendgruppe, im Kindergottesdienst und beim gerade laufenden großen Musical-Projekt einbringen.

   

Besuch des Landesbischofs:

Ein großes, seltenes Ereignis durfte unsere Kirchengemeinde erleben: der Landesbischof und zugleich Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm kam zu uns – und war begeistert! Er durfte vorab den ersten Teil des Musicals „Jakob“ sehen und war tief beeindruckt, wie alle Akteure von 5 bis 77 Jahren zusammenwirken und mitreisende Lieder und Szenen auf die Bühne bringen.Die Kirchengemeinde hat sich von ihrer starken und lebendigen Seite gezeigt. Beim anschließenden Empfang konnten viele mit dem Landesbischof sprechen. Er zeigte sich als äußerst zugewandter, lebensnaher Mensch und guter Zuhörer und beeindruckte alle Gäste mit seiner nahbaren und charismatischen Persönlichkeit.

Unter den Augen von Pfarrer Jochen Pickel und Bürgermeister Wolfgang Grubwinkel trug er sich schließlich auch in das Goldene Buch der Stadt Eggenfelden ein. Am Ende reiste der Bischof bewegt und ermutigt weiter und lies eine ermutigte und gestärkte Gemeinde zurück. Die Bilder können nur annähernd die Freude und Begeisterung sowohl des Bischofs wie auch der Kirchengemeinde und der Gäste wiedergeben.

 

  

"Jakob - sein Weg zur Versöhnung"

Susanne Pickel ist es wieder gelungen, mit insgesamt 57 Akteuren zwischen 5 und 77 Jahren auf und hinter der Bühne ein mitreisendes Musical auf die Beine zu stellen. Die bewegende Familiengeschichte um die Zwillingsbrüder Jakob und Esau, gespickt mit Lüge, Intrige und Betrug wollte zeigen, wie Gott dennoch seinen Segen gibt und immer wieder Wege zur Versöhnung führt.
Nach nur 8 Proben und mit Hilfe einer eigens angefertigten Lern- und Demo-CD war alles aufführungsreif und konnte im Gottesdienst und am Nachmittag in der jeweils bis zum letzten Platz besetzen Kirche gezeigt werden.
Schauspiel, Tanz, Bandbegleitung und Chorstücke wechselten sich ab und nahmen die Zuschauer mit in die Geschichte und ihre Stimmungen hinein.
Dank des technischen Equipments der Realschule und der technischen Unterstützung von Markus Asböck und der in der Kirche installierten Licht-Technik konnte alles auch äußerlich gut in Szene gesetzt werden.
Die Bilder vermitteln einen Eindruck von den Aufführungen…

 

 

Ökumenische Kinder-Bibel-Tage
im Juli 2015 im Klostergarten

Religionspädagogin Susanne Pickel von der evangelischen Kirchengemeinde und Diakon Robert Rembeck von Seiten der katholischen Pfarrei Eggenfelden haben wieder ein großes Mitarbeitenden-Team um sich geschart und die Kinder der 3. und 4. Klassen zu den gemeinsamen Kinderbibeltagen in den Klostergarten eingeladen. Alles drehte sich um die Geschichte der Königin Esther aus dem Alten Testament. Eine Theatergruppe entführte die Kinder an den drei Tagen in die Welt am Herrscherhaus des frühen persischen Reiches. Im Rahmen eines "Castings" wurde die Jüdin Esther zur Königin gekrönt und bekam damit die einzigartige Chance, ihr Volk zu retten. Gottes Plänen war es zu verdanken, dass sich alles so gut gefügt hatte. So sangen die Kinder auch gerne und fröhlich das Lied: "Gott denkt Pläne aus - für dich und mich", denn Gott hat mit jedem von uns einen guten Lebensplan. Nicht nur Esther war eine Königin, sondern wir alle dürfen Königskinder Gottes sein, etwas ganz besonderes und wertvolles in seinen Augen. Auch mit uns hat Gott etwas Besonderes vor. Das haben die rund 35 teilnehmenden Kinder beim Zuschauen und Zuhören, beim Singen und Basteln erfahren. Jeder konnte sich seinen Spiegel in Kronenform herstellen - als Erinnerung: ich bin ein Königskind vor Gott.Bei heißem Wetter gab es ein heißes Programm, bei dem nur die "Security" des Königshauses für Abkühlung aus ihren Spritzpistolen sorgte. In den kleinen Spiel- und Gesprächsgruppen erlebten die Kinder eine tiefe und gute Gemeinschaft und konnten erfahren, dass Bibel, Kirche und Glaube viel Spaß macht.Nach dem Abschlusslied kamen die Kinder auf die Mitarbeitenden zu und versicherten ihnen: "Ich bin traurig, dass es schon wieder vorbei ist. Aber im nächsten Jahr wird es doch sicher wieder Kinderbibeltage geben - oder?"

 

Das Bibel- und Reformationsmobil hat in Eggenfelden Station gemacht:

Wir haben die Chance ergriffen und das Reformationsmobil, das derzeit anlässlich des baldigen Reformationsjubiläums im Jahr 2017 durch ganz Deutschland tourt und im Auftrag der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und in Zusammenarbeit mit dem Bibelzentrum Bayern unterwegs ist, auf dem Weg von Schwandorf nach Bad Reichenhall zu einem Stopp in Eggenfelden "gezwungen". Natürlich hat man freiwillig Halt gemacht und gerne die Möglichkeit genutzt, im Lauf des Tages über hundert interessierten Besuchern und Passanten, darunter auch Schulklassen der Grund- und Mittelschule Eggenfelden am ZOB hinter dem Glashaus Einblicke in die Welt der Bibel und dem Geschehen der Reformatuonszeit zu geben.
Da gab es eine kleine Ausstellung zu besichtigen, die die kleinste, vollständige Bibel der Welt zeigt - gerade mal so groß wie ein Edelstein in einem Ring. Aber auch die ursprünglichen Materialien und Schriften aus denen die biblischen Texte einmal bestanden haben. Eine ganze Bibliothek an Bibelausgaben unterschiedlichster Sprachen ist außerdem an Bord. Es gibt ungefähr 6000 Sprachen und Dialekte auf der Welt. Teile der Bibel sind in bis zu 2600 Sprachen übersetzt. Damit ist die Bibel das meistübersetzte - und übrigens auch meistverkaufte - Buch der Welt. Das alles und viel mehr konnten die kleinen und großen Besucher des Bibel und Reformationsmobils in verschiedenen Modulen und altersgerechten Präsentationen erfahren. Dabei gab es nicht nur etwas zu hören und sehen, sondern auch zum anfassen und zu tun. Da stand die Thesen-Tür Martin Luthers vor dem Bus. Jeder konnte seine These "wie es eine bessere Welt geben könnte" dort mit Hammer und Nagel anschlagen.
Die große Attraktion war außerdem eine nachgebaute Druckerpresse aus der Zeit Guttenbergs. Dort konnte sich jeder sein eigenes Bibel-Blatt drucken und mitnehmen. Und ganz erstaunlich:Die Bibel gibt es auch wasserfest - für Wanderer und Pilger. Oder wer will, auch für Taucher!
Das Reformationsmobil-Team, Ulrich Idziaschek und Ulrich Naumann hatten jede Menge interessante Überraschungen zu bieten. So gab es im großen Kinosaal im Obergeschoss des Busses informative Videoclips und man konnte den eigenen Namen und dessen Bedeutung in der Bibel entdecken.

 

 

Sommerfest im neu gestalteten Kirchhof:
Trotz oder gerade wegen der nachlassenden Temperaturen kamen zahlreiche Gäste zum Sommerfest in den renovierten Hof an der Reformationsgedächtiskirche. Die aufgestellten Pavillions mussten weder vor der übermäßigen Sonne noch vor dem bedenklich drohenden Regenguss schützen, sondern sorgten einfach für Gemütlichkeit, die von den Besuchern aller Altersgruppen sehr genossen wurde. Bei brasilianischer Grillspezialität, vegetarischer Küche, kühlen und heißen Getränken und exotischen Cocktails der Jugendlichen an der Bar ließ man es sich bis in die späten Abendstunden gut gehen. Kirchenchor und Posaunenchor unter der jeweiligen Leitung von Hermann Kammergruber und Gotthilf Zeltner musizierten für die Gäste. Beste Unterhaltung und auch ein wenig Spannung brachte schließlich die Verlosung der Preise, die von zahlreichen Geschäften in und um Eggenfelden gestiftet wurden.
Pfarrer Jochen Pickel zeigte sich beeindruckt vom Fleiß der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Essens- und Getränkeausgaben sowie versteckt in der Küche. "Ich kann mich nur bei allen für diese wunderbare Gemeinschaftsleistung bedanken", sagt der Gemeindeverantwortliche mit einem breiten Lächeln im Gesicht, "und natürlich für die vielen köstlichen Kuchenspenden"!
Nicht nur das Essen war auf Brasilien abgestimmt - auch die Festdekoration war in den Landesfarben gelb, grün und balu gehalten und schließlich war unter den Gästen auch ein waschechter Brasilianer, der mit seiner Frau als Pfarrer im Austausch über Mission eine Welt in Bayern seinen Dienst tut und am Sonntag den Gemeindegottesdienst zusammen mit Sabibe Schindler gestaltet hat. Somit brachte das Sommerfest auch die Verbundenheit der Kirchengemeinde mit der Albergue Martim Luthero in Vitoria/Brasilien zum Ausdruck.

 

 

Jugendgruppe erlebt "Tage des gemeinsamen Lebens" im Gemeindezentrum:
Kurz vor den Sommerferien, in der letzten Schulwoche trafen sich die Jugendlichen der Jugendgruppe "ForTeens" zu den "Tagen des gemeinsamen Lebens" - einer WG auf Zeit im Gemeindezentrum. Wie eine große Familie haben sie alles miteinander geteilt, erlebt, vorbereitet, gegessen, gesäubert und unternommen.
Gemeimsam ging es zum Beispiel ins Christanger-Seniorenheim um dort mit den Bewohnerinnen und Bewohnern Steine für Kreuze farbif zu gestalten, die graue Betonwand zu verschönern und miteinander zu singen und zu ratschen.
Außerdem wurde der Sternenhof bei Pocking besucht - ein Tierasyl in dem es viel zu staunen und zu streicheln gab.
Jeden Abend traf man sich dann mit der Band zur "Power-Hour" - Lobpreis und geistlicher Impuls als Tagesabschluss.
Eine wirklich schöne und interessante Erfahrung, wie eine Freizeit nur eben daheim. NAch dem Frühstück gingen alle zur Schule oder Arbeit und am NAchmittag traf man sich dann zu den Unternehmungen. Eine Tolle Gemeinschaft, die die jungen Leute noch näher und tiefer zusammengebracht hat. Eine wirklich schöne Erfahrung!

 

 

Berggottesdienst auf der Postalm:
Er ist inzwischen zum festen Termin im Jahresprogramm der Kirchengemeinde geworden: der Berg-Gottesdienst. Dieses Mal auf der Postalm an der Kapelle oberhalb der historischen Postalm-Hütte. Zur großen Gruppe aus Eggenfelden haben sich noch manche Wanderer und Gäste spontan hinzugesellt und der Posaunenchor hat wieder den hervorragenden musikalischen Rahmen gesetzt. Die weitläufigen Wanderwege auf der Alm boten für jeden das richtige Maß, eine Gruppe „junger“ Gipfelstürmer - angeführt von einer 81-jährigen - hat das 1600 Meter hohe Wieselhorn erklommen und die Aussicht auf den Wolfgangsee genossen. Natürlich war auch für gemütliche Einkehr bestens gesorgt. Und wieder durften alle dankbar sein über einen unfallfreien und von der Sonne durchwirkten Tag in Gottes herrlicher Bergwelt. Dank auch an Gunter Häck und seine Frau, die erneut die perfekte Organisation gewährleistet haben!

 

Erntedankfest am 4. Oktober mit Versteigerung der Erntegaben:
Etliche Gemeindeglieder haben im Garten, in der Speisekammer oder im Geldbeutel gekramt und eine große Anzahl von Gaben, Obst, Gemüse, Blumengebinde, Kränze, Marmeladen und sogar selbst gekelterten Wein aus Eggenfeldener Anbau in die Kirche gebracht. Mesnerin Crista Bögendörfer hat sie liebevoll zusammengestellt und dekoriert, so dass um den Altar herum ein Gottesdienst unter dem Gedanken der Dankbarkeit gefeiert werden konnte..
Dabei hatten sich auch die Schülerinnen und Schüler der Grund- und Mittelschule eingebracht: über 60 "Danke-Briefe" hingen an einer langen Schnur in der Kirche. Erstaunlich, wofür man alles dankbar sein kann!
"Sogar für Sachen, die uns zunächst einmal ärgern, wie Steuern, den Wecker, den Wäscheberg oder den am weitesten entfernten Parkplatz", so Pfarrer Pickel in der Verkündigung. Es soll ein "Jahr der Dankbarkeit" werden, in dem wir lernen wollen, eine Grundhaltung der Dankbarkeit zu entwickeln, die uns helfen will, auch die schwierigen Dinge des Lebens leichter und besser tragen zu können. Viele Gemeindeglieder beteiligen sich an diesem Jahr, in dem immer wieder Impulse für einen dankbaren Lebensstil gegeben werden.
Nach dem Gottesdienst trat wieder Auktionator Manfred Gigler im Gemeindesaal vor die Gemeinde und hat auf unterhaltsame und geschickte Weise die Erntegaben zur Versteigerung gebracht. Die Aktion brachte 515 EUR ein, die in die Arbeit unserer Gemeinde einfließen kann.

 

 

Kinderbibeltag:
Über vierzig evangelische Kinder aus der Grundschule, die am Buß- und Bettag schulfrei haben, waren mit zehn Mitarbeitenden zum Kinder-Bibel-Tag im Gemeindezentrum unterwegs.
Dabei hatten sie eine Begegnung mit den zwei ungleichen Söhnen, die einfach nur über ihren liebevollen Vater staunen konnten. Einer wäre beinahe bei den Schweinen im Stall gelandet, wäre da nicht eine Umkehr möglich gewesen. Weil niemand von uns bei den Schweinen im Stall landen muss, haben sich die Kinder ihr eigenes Sparschwein gebastelt und damit eine gute Erinnerung an die Geschichte, die uns Gott als den liebevollen Vater, zu dem wir jederzeit umkehren können, vorstellt. Mit Spielen, Geschichten, Bastelarbeiten und viel Musik ging es durch den abwechslungsreichen Vormittag.




Adventsingen:
Der Kirchenchor unter Leitung von Hermann Kammergruber hat uns mit besinnlichen Weisen auf die Adventszeit eingestimmt. Im lediglich von der Osterkerze und ein paar gedimmten Leuchten erhellten Kirchenraum kamen nicht nur adventliche Lieder sondern auch kurze Texte und eine von Gabi Geiersberger wunderbar vorgetragene Geschichte von den "drei Bäumen" zum Vortrag. Abwechslung brachte auch das Flötentrio mit seinen Beitraäben, so dass sich nach einer knappen Stunde alle Besucher mit schönen Klängen und guten Gedanken auf den Weg in den Abend, nach Hause und in die Adventszeit machen konnten.




Krippe 2015:
Nicht mehr lange - aber sie steht noch: unsere Krippe, die mit neuen Figuren und Arrangements aufgebaut wurde.
Heidi Gellichsheimer, Kirsten Dietrich, Magda Schifer und Ilse Rüdel haben viel Zeit und Kreativität investiert, um uns dann jedes Jahr wieder die Weihnachtsgeschichte mit ihrer Botschaft vor Augen zu malen.
Einfach schön! So sah es in diesem Jahr aus, als dann auch die "neuen" Weisen aus dem Morgenland an der Krippe kamen und die Könige bereits zum Verkündigungsdienst in die Welt hinaus gegangen sind.

 

 

Krippenspiel:
In diesem Jahr gab es unter Leitung von Susanne Pickel ein Krippenspiel im Mini-Musical-Stil. Die Grundschüler haben es einstudiert und bereits zum Auftakt des Eggenfeldener Christkindlmarktes vor dem Rathaus auf die Bühne gebracht. Schließlich gab es dann die beiden Aufführungen in den Familiengottesdiensten am Heiligen Abend.
Der alte Simeon wartete sehnsüchtig, dass er den Heiland sehen und auf Händen tragen konnte. Während er bereits im Tempel wartete, wurde das Kind im Stall in Bethlehem geboren. Mit viel Musik und einem intensiven und begeisternden Schauspiel waren die Kinder voll bei der Sache und nahmen die Zuschauer und Gottesdienstbesucher mit in die Geschichte und damit in die Weihnachtsbotschaft hinein.